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“Herzensprojekte” sind asozial.

Immer mehr Menschen wird eingeredet, sie sollen ihre Berufung finden, Träume leben, Geschichten erzählen und aus dem Herzen handeln. Verzeihung, aber das ist meist extrem egoistisch und asozial.

Was Sie in Ihrem Herzen tragen, interessiert Ihr Gegenüber wenig und so kommt es zum ersten Irrtum. Sie belästigen ihn mit Ihrer gutgemeinten Absicht, nach der Ihr Gegenüber aber nicht gefragt hat. Das ist ziemlich egoistisch. Ihr Gegenüber hat nicht Ihr Leben gelebt und auch wenn Sie aufgrund Ihres Erlebten der Meinung sind, dies sei richtig und wichtig, muss das nicht für ihn oder sie gelten.

In unserem kapitalistischen System wird für Leistung und Nutzen bezahlt; kein Mensch gibt Ihnen auch nur einen Cent, weil Sie eine irgendeine gute Absicht haben.
Das führt dazu, dass die Herzensmenschen mit ihrem Vorhaben kein Geld verdienen und nachdem sie evtl. vorhandenes Vermögen verbraucht haben, fallen sie sogar dem Staat und der Allgemeinheit zur Last.

Die Aufforderung, das Herzensprojekt zu leben, ist also höchst verwerflich und asozial und der Allgemeinheit mit meinen “guten Absichten” zur Last zu fallen, ist es erst recht. Und so bleiben die allermeisten Herzensprojekte insgesamt und in mehrerlei Hinsicht asozial.

Lassen Sie uns lieber der Art von egoistischen Angelegenheiten widmen, die unter’m Strich auch etwas für die Allgemeinheit bereit halten.

Schöne Woche wünscht Ihnen,
Ihr Bernd Kiesewetter

#Verantwortung #Erfolg #Glück #sozial #asozial #miteinander#MissionVerantwortung

Verantwortung als Mission: „Wer keine Pflichten hat und erfüllt, der lebt nicht, sondern vegetiert.“

Redner und Buchautor Bernd Kiesewetter teilt sein Wissen und geht neue Wege – Newsletter und Podcast sollen Augen öffnen

Potsdam, 8. Juni 2018.
Bernd Kiesewetter kennt unsägliche Tiefen, stand schon mehrmals vor den Trümmern seines Lebens und seiner beruflichen Existenz. Aber er kennt auch extreme Höhen, in denen die Banalitäten des Alltags keine Rolle mehr zu spielen schienen. Als Autor, Redner und Coach erzählt er offen über sein Leben und seine Erfahrungen – ungeschönt, hart und schmutzig wie das Leben selbst. Er hat viel aus seiner Vergangenheit gelernt – vor allem, dass man Verantwortung übernehmen muss. Verantwortung für sich und andere, für seine Finanzen, seine Gesundheit, seinen Job und die Gesellschaft zu übernehmen ist mit vielen Pflichten verbunden. Doch statt über diese zu klagen, wie es sehr viele Menschen tun, solle man sich diesen stellen. Pflichterfüllung ist ein wesentlicher Teil von Verantwortung. Auf seiner neuen Website und mit einem modernen Newsletter- und Podcast-Konzept teilt Bernd Kiesewetter sein Wissen mit Menschen, die bereit sind, gewohnte Bahnen zu verlassen und sich ihrer eigenen Verantwortung zu stellen.

“Jeder kann etwas bewegen. Keiner muss immer Ja sagen. Aber es kann auch keiner immer Nein sagen. Verantwortung bedeutet zunächst, der Wahrheit schonungslos ins Auge zu sehen”, meint Bernd Kiesewetter, dessen neues Buch “Mission Verantwortung: Weil Erfolg deine Entscheidung ist” im September erscheinen wird. “Wir müssen lernen, unsere Pflichten zu erfüllen. Unsere Großeltern und Eltern haben auch nicht gejammert, sondern gearbeitet – für ein besseres Leben und eine bessere Zukunft, und zwar nicht nur für die eigene”, so der Autor, der sich mehr Verantwortungsbereitschaft und Verantwortungsübernahme von den Menschen wünscht. “Raus aus der Opferrolle”, ist eine seiner Forderungen, die er auch immer wieder in seinen Blogbeiträgen und Newslettern erhebt. Wer seinen Pflichten nachkomme und sie als Teil des eigenen Weges in eine bessere Zukunft betrachte, komme weiter als mit Leistungsverweigerung und Trotz. “Plichten sind Aufgaben, die das Leben nun mal mit sich bringt. Wer keine Pflichten hat und erfüllt, der lebt nicht, sondern vegetiert.”

Zukünftig möchte er noch mehr Menschen erreichen. Er plant parallel zur Erscheinung seines neuen Buches eine Vortragstour durch 14 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und er hat ein Ziel: 50.000 Menschen mit seinem wöchentlichen Newsletter zu erreichen, die gerne ihr Leben verändern möchten. Seine Themen: Selbstverantwortung, gesellschaftliche Verantwortung, Geld, Gesundheit und Beziehungen. “Jeder kann etwas bewegen und einen Beitrag leisten. Es ist erschütternd, wie wenig Menschen ihre Ressourcen richtig einsetzen”, so Bernd Kiesewetter. Man müsse nicht erst “in der Scheiße gesessen haben”, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Auch deshalb möchte er mit seinem Newsletter verdeutlichen, erklären und Augen öffnen.

Der Newsletter ist Teil eines Relaunches der Website und der Angebote des Mentors und Persönlichkeitsentwicklers. “Wir müssen alle etwas mutiger werden, Das tun wir mit unserem Auftritt und unseren Business-Konzepten auch.” Der neue Auftritt soll die Mission Verantwortung, die sowohl in Vorträgen als auch in On- und Offline-Medien ausgerollt werden soll, flankieren. “Die Menschen müssen sich endlich wieder ihren Problemen stellen statt sich zu drücken”, so Kiesewetter.

Das ist auch die Botschaft seines neuen Podcasts, der am 16. Juni gelauncht werden soll und der sowohl unter www.alt.berndkiesewetter.com angehört werden kann als auch bei iTunes und spotify. Inhalt der wöchentlichen Podcasts: Außergewöhnliche Geschichten von Menschen, die Verantwortung übernommen haben oder große Projekte entwickelten und damit ihr eigenes Leben oder das vieler anderer dramatisch verbessert haben. Der Podcast wird kostenlos allen Interessenten zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen über den Vortragsredner, Coach, Persönlichkeitsentwickler und Mentor Bernd Kiesewetter sowie seine Programme, Workshops und andere Angebote gibt es unter www.alt.berndkiesewetter.com. Hier finden Interessenten auch jeden Menge Wissen rund um die Themen Verantwortung, Leben, Erfolg und Unternehmertum und können den neuen Newsletter abonnieren.